It’s coffeetime

Ver­sprochen ist ver­sprochen und daher gibt’s heute Gutes aus Bre­men. Angekündigt im let­zten Blog­post, stelle ich Euch in diesem Jahr mein Bre­men, so wie ich es mag und erlebe, ein biss­chen mehr auf dem Blog vor. Let’s start mit drei unglaublich guten Adressen für einen kuli­nar­ischen Kof­fein­genuss. Bre­men tut sich ja lei­der schw­er mit indi­vidu­ellen kleinen Kaf­fee­hotspots. Doch für alle, die zu Besuch in der Hans­es­tadt sind, sei gle­ich gesagt, es gibt mehr als Café Knigge im Herzen der Hans­es­tadt. Ein biss­chen abseits der touris­tis­chen Haup­tat­trak­tio­nen gibt’ s heute den besten Kaf­fee im Koupa, die besten Waf­feln im Café Mar­i­anne und die einzig­sten See­len der Stadt im Café Ins Blaue.
Kurz vor Eröff­nung des Cafés Mar­i­anne,  schmück­ten zahlre­iche Aufk­le­ber große Teile des Bre­mer Vier­tels mit fol­gen­dem Satz:
“Gib mir ein Stück Kuchen, Mar­i­anne”. Das macht neugierig, oder? Und diese geniale Kam­pagne war ein Voll­tr­e­f­fer, denn das Mar­i­anne gibt es mit­tler­weile seit über sechs Jahren. Mit diesem Aufk­le­ber, der noch heute an meinem Kühlschrank klebt,  begann auch meine Mar­i­an­nen­liebe. Das Mar­i­anne ist ein Café in der Berlin­er Str. 22, ein biss­chen abseits von der Flanier­meile im Bre­mer Vier­tel. Das Inte­ri­or ist ein Mix aus mid­cen­tu­ry Design und Selb­st­ge­bautem. Im Mit­telpunkt des Cafés ste­ht ein großer Tisch aus alten Bohlen. Und obwohl, diese Art der Gesel­ligkeit dem Bre­mer eher sus­pekt ist, funk­tion­iert es und die Gäste sitzen, wohl wis­send den anderen nicht zu ken­nen, an einem großen Tisch und kom­men ins Gespräch. Nach ein paar Jahren hat das Mar­i­anne inzwis­chen einen Besitzer­wech­sel hin­ter sich, aber das Ange­bot ist gle­ich geblieben. Im Mar­i­anne gibt es ein qual­i­ta­tiv sehr gutes Früh­stück, eine kleine Auswahl an Pani­nis und eine Tages­suppe. Aber nir­gends in Bre­men gibt es so leckere Waf­feln, wie hier.
Den besten Kaf­fee gibt es bei Lisa im Koupa. Vielle­icht erin­nert ihr Euch an das kleine Café, welch­es ich Anfang des Jahres im Kulis­senein­blick vorgestellt habe.

 

Hier riecht es nicht nur nach frisch gemahlen­em Kaf­fee, son­dern auch nach frisch geback­en­em Gebäck, denn Lisa backt auch direkt vor Ort. Neben ein­er kleinen Früh­stück­sauswahl, empfehle ich Euch die stetig wech­sel­nde Quiche und natür­lich das selb­st geback­ene  Gebäck. Den Espres­so bezieht Lisa von der Car­roux Rösterei. Und dieser ist wirk­lich vorzüglich.
Das jüng­ste Caféjuwel ist das Ins Blaue. Ins Blaue hat zunächst Reisen und Events ange­boten und seit ca. einem Jahr gibt es auch ein gle­ich­namiges Café im Bre­mer Huls­berg Vier­tel. Hier gibt es den guten Cross Cof­fee, der in Bre­men geröstet wird und die einzi­gar­ti­gen See­len. Ja ihr habt richtig gehört, knus­prige, frisch geback­ene See­len. Eigentlich eine schwäbis­che Spezial­ist, scheint aber auch hier in Bre­men gut anzukom­men.
Aber was das Café beson­ders macht, ist das hyggelige Gefühl, welch­es ich sofort bekomme, wenn ich durch die Tür gehe.  Darüber hin­aus herrscht hier eine unglaublich her­zliche Atmo­sphäre. Selb­st mein fün­fjähriger Sohn, hat bei seinem ersten Besuch geschwärmt, wie gemütlich das Café ist.
Allen Dreien ist gemein, dass sie ein tolles Inte­ri­or haben, eine gute Qual­ität der Speisen und des Kaf­fees und eine her­zliche Atmo­sphäre besitzen. Wirk­lich empfehlenswert!

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