Glücksfund bei Lea aka @wirvierhier

Dieses mal freue ich mich ganz beson­ders, denn wir sind zu Besuch bei unseren Fre­un­den Lea und Mar­tin. Gemein­sam leben sie mit ihren zwei Kindern in der Bre­mer Neustadt, in einem wun­der­schö­nen Alt­bre­mer Haus, dass sie nach und nach mit ganz viel Liebe ren­ovieren. Für alle Nicht-Bre­mer sei gesagt, dass die Neustadt, das neue In-Vier­tel Bre­mens ist, mit tollen Caféhotspots, ein­er jun­gen Kneipen- und Musik­szene und einem wun­der­schö­nen architek­tonis­chen Straßen­bild. Kein Wun­der, dass sich hier so einige Glücks­funde tum­meln. Mar­tin scheint hier die richtige Spür­nase zu haben, denn er hat gle­ich drei mal zugeschla­gen.
Lea, die sel­ber als Ref­er­entin im Mar­ket­ing­bere­ich in der Möbel­branche tätig ist, hat sich die Zeit genom­men und mir ihre Haustür in der Bre­mer Neustadt geöffnet.

Lea, drei mal ist bekan­ntlich Bre­mer Recht. Neben dem Mid­cen­tu­ryside­board, habt ihr auch noch ein Stuhl und einen Lounge Ses­sel gefun­den?
Der Stuhl stammt aus der Weg­n­er Ära, scheint ein öster­re­ichis­ches Mod­ell zu sein. Mar­tin war ger­ade auf dem Weg zu einem Fre­und, sie woll­ten eine Kneipen­tour in der Neustadt machen. Da hat er den Stuhl mit­ten in einem Sper­rmüll­haufen gefun­den. Die Konkur­renz war groß und so hat er den Stuhl ohne lange zu zögern ein­fach mitgenom­men. Zuerst zum Fre­und und dann in die einzel­nen Kneipen. War natür­lich der Gag des Abends.

 

 

Naja und bei dem Lounge Ses­sel war es ähn­lich. Wieder bei uns in der Neustadt, wieder auf dem Sper­rmüll und wieder gab es viele andere Inter­essen­ten. Neben dem Ses­sel standen dort noch ein 2er und ein 3er Sitzer. Die wur­den dann auch post­wen­dend von ein paar Stu­den­ten mitgenom­men. Und unser Glücks­fund ste­ht nun im Kinderz­im­mer, vor der großen Balkon­tür.

 

Bei dem Side­board  han­delt es sich um eine Musik­truhe der Fir­ma Leine­tal aus den 60er Jahren. Sie gehörte ein­er Nach­barin mein­er Schwiegerel­tern. Durch einen Umzug in ein anderes Haus hat­te das gute Stück keinen opti­malen Platz mehr und da unsere Vor­liebe für dieses Möbel­stück bekan­nt war, haben wir sie ein­fach so geschenkt bekom­men.

 

 

Was fasziniert Dich denn genau an diesen Möbeln?
An den Vin­tage Objek­ten liebe ich, dass sie sich naht­los in unser altes Haus ein­fü­gen und wahnsin­nig gut zu kom­binieren sind mit mod­er­nen Ele­menten, wie zum Beispiel dem Aca­pul­co-Chair. Aber auch far­blich fügen sich diese Stücke gut in mein Farb­schema ein. Dabei über­wiegen die Far­ben weiß und schwarz und das lässt sich ein­fach immer gut mit Holz kom­binieren.
Ich bin ges­pan­nt, was ihr als Näch­stes find­et und wenn ich darf, komme ich dann wieder vor­bei, um das gute Stück zu knipsen. Lieben Dank für Deine Zeit und Eure Geschichte.

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