Rund um den Ulrichsplatz

Rund um den Ulrich­splatz. Ein klein­er Platz am Anfang des Bre­mer Vier­tels mit zahlre­ichen kuli­nar­ischen Geschäften, ein paar Inte­ri­or­lä­den und der Möglichkeit ein guten Kaf­fee, ein gekühltes Bier oder ein Drei Gänge Menü zu genießen. Und wo, das zeig ich Euch

Gle­ich hin­ter den Wal­lan­la­gen befind­et sich dieser kleine Platz unter alten Bäu­men. Wenn das Wet­ter mit­spielt kann ich Euch eine Auszeit im Lit­faß empfehlen. Das Lit­fass, eine Kneipe, Café und vor allem eins: Beste Fuss­bal­lkneipe Bre­mens. Aber auch Konz­erte oder Lesun­gen find­en hier auf ein­er kleinen Bühne statt. Ein MUSS für jeden Viertel­touris­ten, denn das Lit­fass gehört zum Ulrich­splatz wie das Kopf­steinpflaster zum Oster­torstein­weg.

 

Wul­wes­trasse nen­nt sich die kleine Straße, die vom Ulrich­splatz direkt neben Kauf Dich Glück­lich abge­ht. Hier befind­et sich, zwar ein völ­lig über­teuert­er, jedoch mit glänzen­der Auswahl bestück­ter Retro- bzw. Antiq­ui­täten­laden. Hier gibt es neben Design­lam­p­en, aller­hand aus Glas oder auch vere­inzelt Design­er­stüh­le und weit­eres Inte­ri­or à ala Dan­ishde­sign.

 

Direkt in der Kurve liegt die Küche 13, mein absolutes Lieblingsrestau­rant. Jan-Phillipp Iwersen kocht hier in ein­er offe­nen Küche zauber­haftes Essen. Ent­deckt, und seit dem ver­folge ich seine kuli­nar­ische Reise in Bre­men, habe ich ihn im Gas­traumpro­jekt 3 Jahre im Fehrfeld. Es gibt eine Wochenkarte und geöffnet hat das Restau­rant von Dien­stags bis Sam­stags ab 18 Uhr.

Ein­mal um 180 Grad gedreht kön­nt ihr einen Blick in das Ate­lier von Tan­ja Möwis wer­fen. Neben Tassen, Vasen und Bech­ern stellt die Keramik­erin auch Pflaster­steine her.

Ein paar Meter Rich­tung Zen­trum befind­et sich die kleine, aber feine Fro­magerie. Selb­st in der Küche 13 wird eine kleine Auswahl an Käs­esorten aus dem kleinen Laden ange­boten und wer einen Aus­flug in die Nähe des Bre­mer Vier­tels macht, ist ein Besuch der Fro­magerie unbe­d­ingt zu empfehlen.

Schräg gegenüber befind­et sich die Hochburg der Bre­mer Hand­made Design­er: Die Sachen­mach­er. Inhab­erin Sabine Koch bietet zahlre­iche handge­fer­tigte Einzel­stücke von lokalen Hand­made Design­ern, jen­seits der Stange, an. Von selb­st­genäht­en Tex­ti­lac­ces­soires, wie Mützen, Taschen, Stulpen über Schmuck, Prints, Bilder, Haar­bän­der und noch vieles mehr.

6 Kommentare

  1. super serie! dann lern ich bre­men noch ein biss­chen bess­er ken­nen! für den früh­ling plane ich schon mal einen besuch ein — weser­burg und das “vier­tel”!
    liebe grüße, mano

  2. Hal­lo,
    ich finde deine Idee mit den schö­nen Eck­en Bre­mens super und freue mich schon darauf weit­erzule­sen.…
    Schöne Grüße weser­garn

  3. hey, wie cool…hab dich zufäl­lig gefun­den und siehe da…du wohnst *umme* ecke 😉 …ich bin ein *lan­dei* hin­ter worp­swede 😉 …schön, bre­men anders ken­nen­zuler­nen, denn ich kenne nur das, was die meis­ten ken­nen …ich denke, du weißt, was ich meine ;)…freue mich auf weit­ere posts von dir 🙂

    eine schöne woche wün­sche ich dir…
    lg cor­nelia

    kennst du auch den blog BREMER DEERN ?? 😉

  4. Hej hej Cor­nelia aus dem Kün­stlerort, Worp­swede kenne ich nur zu gut, da ich früher dort immer die Feiertage mit meinen Eltern ver­bracht habe. Sehr schön dort. Bre­mer Deern sagt mir was, aber nur über Insta­gram. Jet­zt hüpf ich mal zu Dir rüber und guck ob ich Kind­heit­serin­nerun­gen begeg­ne. Feine Grüße

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