Stubenupdate mit einem neuen Sessel von We Do Wood und meine Best of Five Podcast Folgen

Wer­bung / Koop­er­a­tion 

Es gibt Tage, die begin­nen mit guten Nachricht­en. Als ich die Anfrage für eine Koop­er­a­tion mit We Do Wood erhal­ten habe, war ein­er dieser Tage. Denn We Do Wood ste­ht schon lange auf mein­er Pri­or­itäten­liste in Sachen Nach­haltigkeit auf Platz 1. Das sym­pa­this­che dänis­che Label kenne ich ursprünglich aus der Recherche zu einem Blog­post aus dem let­zten Jahr, als ich mal der Frage nachging, ob “Inte­ri­or und Nach­haltigkeit” miteinan­der vere­in­bar ist. Immer wieder ver­suchen große Marken sich mit dem The­ma Nach­haltigkeit zu schmück­en und betreiben dabei green­wash­ing im großen Stil. Für mich als Ver­brauch­er ist das unglaublich schw­er zu durch­schauen, ob das Pro­dukt nun wirk­lich nach­haltig ist oder nicht.  Aber es gibt auch Marken, die sich ern­sthaft mit dem The­ma Nach­haltigkeit auseinan­der­set­zten, wie das dänis­che Label We Do Wood. Für Sebas­t­ian, Klaus und Anders, das sind die Mach­er hin­ter We Do Wood, ist das Konzept der Nach­haltigkeit nicht nur eine Phase, son­dern das Fun­da­ment des Designs. Aber was heißt das, was steckt dahin­ter?

Wenn ich mir zum Beispiel den Nomad Chair angucke, so beste­ht das Gestellt, wie fast alle Pro­duk­te von We Do Wood aus Bam­bus. Bam­bus ist die am schnell­sten wach­sende Pflanze der Welt, bis zu einem Meter am Tag wächst sie. Die Vorteile von Bam­bus habe ich schon vor einiger Zeit von Kine aus dem Inter­view mit Ask og Eng verin­ner­licht. Und auch bei uns im Haus haben wir in den Bädern Bam­bus­bö­den ver­legt. Natür­lich gibt es auch bei der Bam­busernte ille­gale Rodun­gen, daher muss man auch hier ein Auge auf mögliche Siegel wer­fen. Und bevor alle laut auf­schreien, ja ich weiß, die Siegel hal­ten auch nicht unbe­d­ingt das, was sie ver­sprechen. We Do Wood pro­duziert hinge­gen nach stren­gen Prinzip­i­en, sie beziehen ihr Bam­busholz von Moso und die prüfen ihren ökol­o­gis­chen Fußab­druck ihrer Pro­duk­te ziem­lich genau. Als der Nomad Chair hier im Hause ankam, war ich ziem­lich baff, dass er in kein­er­lei Plas­tik ver­packt war. Die Sitzfläche war qua­si die Ver­pack­ung.

Klug und styl­ish zugle­ich, oder? Ist der Ses­sel auseinan­der gebaut und umhüllt von der Sitzfläche, kann er auch super trans­portiert wer­den. Ich habe schon über­legt, ob ich den Nomad Chair diesen Som­mer mit in den Däne­markurlaub nehme, zum Strand, mit Blick aufs Meer, das wär mal was. We Do Wood stellt seine Möbel übri­gens nur in Däne­mark her, denn ihnen ist das Handw­erk sehr wichtig. Und auch das kann ich nur bestäti­gen. Beim Zusam­men­bauen des Ses­sels fällt die gute Ver­ar­beitung sofort auf. Der Nomad Chair ist bis ins let­zte Detail so gut durch­dacht und qual­i­ta­tiv hochw­er­tig ver­ar­beit­et.

Bis zum Som­merurlaub ste­ht der Nomad Chair erst­mal in unser guten Stube und dort macht er wie ich finde eine ziem­lich gute Fig­ur. Er kommt zeitlich ger­ade richtig, denn zu viert wird es langsam auf unserem Sofa etwas eng. Meis­tens bin ich diejenige, die auf dem lounchi­gen Ses­sel sitzt, der in seinem Design von dem Roor­kee Chair inspiri­ert wurde. Stun­den­lang kann ich im Ses­sel lesen, Pod­cast hören oder ein­fach vor mich hin träu­men. Pod­casthören wird langsam zu mein­er lieb­sten Beschäf­ti­gung, das mache ich nicht nur auf dem Weg zur Arbeit, son­dern auch in jed­er freien Minute, die ich habe. Vielle­icht ken­nt ihr das ja, wenn eine neue Lei­den­schaft ent­deckt wurde, macht man die doch am lieb­sten genau an dem Ort, wo man sich am wohlsten fühlt, oder? Hier bei mir, ist das ger­ade im lieb­sten Nomad Chair. Und das ganze immer mit einem ruhi­gen Gewis­sens, denn wie alle Pro­duk­te von We Do Wood, ist auch der Nomad Chair frei von Chemikalien.

Da We Do Wood nicht nur diesen Ses­sel zu bieten hat, son­dern auch viele andere Möbel, gibt es hier mal eine kleine Bilder­flut mit weit­eren Pro­duk­ten des sym­pa­this­chen jun­gen dänis­chen Labels.

Foto­cre­d­it: Fivesquare Wan­dre­gal von We Do Wood in DARK

Foto­cre­dt: Coat Frame von We Do Wood in DARK

Foto­cre­d­it: Score­board Garder­obe von We Do Wood in DARK

Foto­cre­d­it: Loop Shelf von We Do Wood in DARK

Na fällt Euch was auf? Ja, die Auswahl ist sehr dunkel. Die neue Serie von We Do Wood gefällt mir vor allem sehr gut, weil die Fär­bung zu 100 % aus natür­lichen Mate­ri­alien gelun­gen ist. Dun­kle Akzente sind bei uns rel­a­tiv neu, da laufe ich dem Trend ein­deutig hin­ter­her. Aber nun genug gere­det. Bevor die Arbeitswoche begin­nt, werde ich mir nochmal fünf Minuten Zeit für einen weit­eren Pod­cast nehmen, natür­lich in meinem neuen Lieblingsses­sel. Und für Euch kom­men jet­zt meine momen­ta­nen Best Five Pod­cast:

  1. Ungeschla­gen ist Endlich Om auf Platz eins. Stef­fi, Du bist der Wahnsinn, was für eine Pow­er steckt in Deinen unbeschreib­lich guten Inter­views.
  2. Da ich mich ger­ade sehr mit meinem Job beschäftige kann ich Euch den Pod­cast HOW TO HACK von Busi­ness Punk wärm­stens ans Herz leg­en.
  3. Der Erfolg von Madame Mon­eypen­ny ging völ­lig an mir vor­bei, erst durch ihren Pod­cast bin ich auf dieses Finanz­ge­nie aufmerk­sam gewor­den.
  4. Unschlag­bar ein­er der Besten: Hotel Matze
  5. Und dank ein­er lieben Fre­undin, tanzt dieser Tip jet­zt etwas aus der Rei­he, aber er ist so ein Spaß für alle Müt­ter und Väter, die mal mit den Kids zusam­men pod­cast hören wollen: Weißt Du’s schon?

 

 

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