Zwei perfekte Ausflugsziele auf Mallorca

 

Kurz vor den Oster­fe­rien möchte ich Euch Mal­lor­cau­rlaubern noch zwei wun­der­bare Orte ans Herz leg­en. Vor ein paar Wochen habe ich Euch ja unser mega­ge­niales Ferien­haus in Ses Salines und den Ort sel­ber vorgestellt. Jet­zt ist es Zeit für einen bzw. zwei Aus­flüge. Dabei geht es ein­mal ganz in den Nor­den in das wun­der­schöne Pol­len­ca und ein­mal nach Cam­pos, einen Ort im Hin­ter­land, nicht weit ent­fer­nt von Ses Salines.

 

Pol­len­ca ist unbe­d­ingt eine Reise wert, denn hier kann man die berühmten 365 Trep­pen­stufen auf den Kalvarien­berg, zur Eglésia del Cal­vary, hoch laufen. Mit Kindern ist das, sofern sie schon gut zu Fuß sind, ein echt­es High­light. Glück­licher­weise ist ein Großteil der Treppe von Zypressen gesäumt, die bieten Schat­ten, so dass wir Eltern zumin­d­est eine Pause ein­le­gen kon­nten.
Oben angekom­men, kann man sich in einem kleinen Kiosk stärken und dann unbe­d­ingt die Aus­sicht hin­ter der Kapelle genießen.

 

Zu Beginn der Treppe gibt es eine Vielzahl klein­er, fein­er Läden mit mal­lorquinis­chen Sou­venirs. Wir sind hier fündig gewor­den und haben bei den heimis­chen Pro­duk­ten, wie Hüte, Korb­taschen und Fellschuhen zugeschla­gen.

In Pol­len­ca gibt es auf dem Pla­ca Major viele Cafés und Restau­rants. Wir haben uns für diese wun­der­bare Crepe­ria entsch­ieden, denn sie ist uns förm­lich vor die Füße gefall­en, als wir wieder unten angekom­men sind. Die Smooth­ies sind super leck­er und auch die Crepes haben extrem gut gemu­ndet.

 

Nach­dem wir uns gestärkt hat­ten, sind wir durch die Gassen geschlen­dert und haben die kleinen feinen Läden ent­deckt. Beson­ders ange­tan war ich von Tot Inte­ri­or, denn die haben nicht nur meinen Wun­schstuhl Nr. 1 (psssst, es ist der Wish­bone Chair, falls mir jemand noch was schenken möchte (-;) im Sor­ti­ment, son­dern auch viele wun­der­schöne Wohnac­ces­soires.

 

Schönes Inte­ri­or gibt es auch in Cam­pos. Das mag man kaum glauben, denn dieser Ort im Hin­ter­land ist eher dafür bekan­nt, dass die Ein­heimis­chen aus den Küstenorten hier einkaufen. Cam­pos haben wir eigentlich aufge­sucht, weil ich auf der Suche nach einem Pop Up Shop von Lulu und Lot­ti waren. Den haben wir natür­lich nicht gefun­den, aber dafür das Café Calle Cruz 20.

 

Die deutsche Besitzerin bietet hier in einem uri­gen und ver­wun­sch­en­em Ambi­ente leck­eres Früh­stück, ein biss­chen Inte­ri­or und wun­der­bar som­mer­lich­er Klei­dung an.

 

 

In unmit­tel­bar­er Nähe zum Dorf­platz gibt es einen kleinen Laden, der die handge­flocht­e­nen Korb­taschen anbi­etet. Wenn ihr auf den Straßen von Cam­pos unter­wegs seid, lohnt es sich auf Ent­deck­ungs­tour zu gehen und den Blick an Hauswän­den, Gassen und Straßen­bele­gen zu schär­fen.

 

Vor ein paar Tagen habe ich auf Insta­gram den #momentof­s­lowliv­ing ins Leben gerufen. Hier­bei geht es mir in erster Lin­ie um eine Momen­tauf­nahme, in der der Grundgedanke des entschle­u­nigten Lebens offen­sichtlich ist. Wenn ich mir hier diese Bilder und die Momente unser­er let­zten Urlaub­sreise noch mal verge­gen­wär­tige, ist diese Insel ein wahrer Schatz für ganz viele langsame Momente. Und wenn ihr Lust habt, macht gerne mit und teilt doch Euren #momentof­s­lowliv­ing.

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