Ikeas Neuheiten und die Idee des Slow Living

 

 

Let­ztes Jahr habe ich Euch das wun­der­schöne Buch Kin­folk Home von Nathan Williams vorgestellt. Die Idee des entschle­u­nigten Wohnens und die soge­nan­nte Slow Liv­ing Bewe­gung hat zu mein­er Freude auch die neuen Kollek­tio­nen von Ikea erre­icht. Schon die JASSA Serie, die es aktuell bei Ikea zu kaufen gibt, legt den Fokus auf natür­liche Mate­ri­alien. Möbel, Tex­tilien und andere Acces­soires sind zum Teil handge­fer­tigt und brin­gen ein Stück Natur in unsere vier Wände.

Auch die neue Ikea Stock­holm Kollek­tion greift das The­ma natür­liche Mate­ri­alien in ihren diesjähri­gen Möbeln und Acces­soires auf. Ich freue mich ja immer wieder, wenn Ikea ihre aktuelle Stock­holm Kollek­tion präsen­tiert. Aber dieses Jahr bin ich wirk­lich hin und weg!

Handw­erk­skun­st und Acht­samkeit in Design und Funk­tion­al­ität: Dass ist eine wahre Wohltat, denn es geht um Indi­vid­u­al­ität und Gemütlichkeit. Das Samt­so­fa, die wun­der­schö­nen Holzschalen und die tollen Rat­tans­es­sel. Auch das Holztablett macht sich beson­ders gut auf dem Sofa oder wie hier auf ein­er Leinen­tis­chdecke.

 

Nun bin ich kein Fan von Woh­nun­gen, die alle gle­ich ausse­hen und dazu ver­leit­et eine neue Kollek­tion von Ikea ja oft. Es ist wie immer der Mix, der einen Wohn­stil indi­vidu­ell macht. Daher mein Tipp: Kom­biniert Einzel­stücke der aktuellen Kollek­tio­nen mit Möbeln aus ver­gan­genen Zeit­en, mit natür­lichen Acces­soires, wie Mar­mor, Leinen oder Holz und vielle­icht das ein oder andere selb­st­ge­baute Stück.

 

Seit einiger Zeit achte ich schon sehr auf mein Kaufver­hal­ten. Es muss nicht immer der heißeste Scheiß in mein­er Einkauf­s­tasche lan­den. Denn ich sortiere ja für mein Leben gerne aus und trenne mich nur all zu gern von Din­gen, die ich nicht mehr brauche. Und welch Wun­der. Ihr glaubt gar nicht wieviele Kerzen­stän­der, Tis­chsets und Vasen dabei meine vier Wände ver­lassen haben. Meis­tens in irgen­dein­er Trend­phase gese­hen, ver­liebt, gekauft und kurze Zeit später kam dann die Tren­nung. Zwar kann ich dem ein oder anderen Stück auch nicht immer wider­ste­hen, aber dann kon­sum­iere ich auch bewußt und über­lege mir genau, ob das wirk­lich zu meinem Wohn­stil passt.
Und wie sieht es nun mit der aktuellen Stock­holm Kollek­tion aus? Ich finde ja diese Kollek­tion set­zt ein Zeichen für Basics, die nach­haltig in jede Woh­nung passen. Ikea hat hier bewußt viel Zeit in die Entwick­lung der Pro­duk­te gesteckt, entsprechend dem Gedanken der Entschle­u­ni­gung. Beson­ders die Holzschalen haben es mir neben dem Schrank und dem dazuge­höri­gen Tisch ange­tan.

                

Bis April ist noch ein wenig Zeit, Zeit zum Über­legen und Träu­men, gedanklichem hin- und her­be­we­gen, acht­sam über­denken, wo welch­es Stück einen beson­deren Nutzen haben kön­nte. Vielle­icht sehen wir sehen uns ja dann bei Ikea.
Foto­cre­d­it: Inter IKEA Sys­tems B.V. 2017

 

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