Spieglein Spieglein … {Werbung}

.. nein, ich frage Dich jet­zt nicht nach der Schön­sten im ganzen Land. Aber es ist an der Zeit, sich von meinem alten Spiegel zu tren­nen. Denn der ist in die Jahre gekom­men und irgend­wie passt er auch nicht mehr zu mir. Da kam die Anfrage von Con­nox ob ich bei der Serie 1 Pro­dukt | 3 Blogs mit­machen möchte, ger­ade richtig. Denn dieses mal geht es um den wun­der­schö­nen Tis­chspiegel von Nor­mann Copen­hagen. Das gute Stück hört auf den Namen Flip und hat mir sofort durch seine Schlichtheit gefall­en.
Flip ist äußerst beweglich und erin­nert mich irgend­wie an die Flic Flac Show, die kön­nen sich auch in jede Him­mel­srich­tung und ein­mal rund­herum ver­biegen. Und genau das brauch ich in meinem Badez­im­mer, denn je nach Tageszeit, wan­dert das Licht. Dass heisst ich kann den Spiegel ein­mal nach oben und nach unten sowie nach rechts und nach links drehen. Und das Beste, ich habe bei­de Hände frei.
Der kleine Spiegel beste­ht aus pul­verbeschichtetem Stahl, so dass er fest ste­ht und nicht bei jedem Wind­stoß klap­pert. Beson­ders gefällt mir die Idee des Design­er Javier Moreno einen Spiegel zu schaf­fen, der mit dem Stand­fuss, der wie ein Tablett gear­beit­et ist, zugle­ich Auf­be­wahrungs­fläche für die Dinge bietet, die man benötigt, wenn man aus dem Haus geht. Und das muss nicht nur die Uhr oder der Lieblingss­chmuck sein. Dass kann ja auch zum Beispiel die Son­nen­brille oder der Schlüs­sel sein. Klug, denn ich muss diese Dinge immer suchen.

 

Wie andere junge skan­di­navis­che Design­marken, ste­ht auch Nor­mann Copen­hagen für  schlicht­es und zeit­gemäßes Design. Ihr Ziel: orig­inelle und inno­v­a­tive Pro­duk­te zu entwick­eln, Gewohntes aus unge­wohn­tem Mate­r­i­al zu for­men und damit kon­ven­tionelles Denken her­aus­fordern.

 

 

Und was macht einen Hand­spiegel aus? Ja klar, ich kann ihn in jeden Raum mit­nehmen, wenn’s mal wieder im Bad knapp ist oder wenn das Licht auf ein­er anderen Etage bess­er ist. Flip leis­tet irgend­wie über­all bei uns im Haus gute Dien­ste.

 

 

Bei Flip gefällt mir auch so gut, dass er durch seine Schlichtheit genau in mein Wohnkonzept passt. Die meis­ten Hand­spiegel sind mir entwed­er zu ver­schnörkelt oder es fehlt an aufre­gen­dem Design. Es ist ja nun mal nicht zu verken­nen, dass mir das skan­di­navis­che Design beson­ders gut gefällt.
Und wer den Spiegel lieber in ein­er anderen Farbe mag, der hat Glück. Guckt doch mal bei Con­nox vor­bei, dort gibt es ihn in vier weit­eren Far­ben.
Dieser Post ent­stand mit fre­undlich­er Unter­stützung von Con­nox.

3 Kommentare

  1. Liebe Schirin, ich finde Dein Badez­im­mer ein­fach wun­der­voll! Es gibt ein Fen­ster, oder? An unserem Bad has­se ich am meis­ten, dass es kein Tages­licht­bad ist! Naja okay, aber wir (ähm, mein Mann) haben nun die Decke neu gestrichen und vielle­icht gibt es bald Fotos — mal sehen! Liebe Grüße, Kathrin

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